
Eigenverbrauch lohnt sich

Solarstrom zu produzieren lohnt sich auch 2012. Für Hausbesitzer sind Solaranlagen nach wie vor eine attraktive Geldanlage. Dafür sorgt das Gesetz für Erneuerbare Energien, das 20 Jahre lang eine festgeschriebene Einspeisevergütung garantiert.
Eigenverbrauch wird interessanter
Nicht nur die Netzeinspeisung wird vergütet, sondern auch der selbst verbrauchte Strom. Damit sparen die Besitzer von Photovoltaikanlagen zusätzlich die Stromkosten, die sie sonst an ihren Energieversorger entrichten müssten. Der Eigenverbrauch ist damit ein wesentliches Kriterium für die Planung und Auslegung von Solaranlagen.
Das bringt Eigenverbrauch
Dank des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) lohnt es sich, einen möglichst großen Anteil des selbst produzierten Stroms in den eigenen vier Wänden zu verbrauchen.
So wird Eigenverbrauch gemessen
Zur Messung des Eigenverbrauchs werden drei Zähler benötigt: Ein PV-Zähler für die erzeugte Solarenergie, ein Einspeise- und ein Bezugszähler - wobei die beiden Letzteren als Zweirichtungszähler zusammengefasst werden können. Der gesondert vergütete Eigenverbrauch entspricht dabei der Differenz aus PV-Erzeugungs- und Einspeisezähler.



